Autophagie

Forschungsreagenzien von StressMarq

Autophagie findet in allen eukaryotischen Systemen statt, in denen endogene Proteine, beschädigte Zellorganellen und andere nicht-funktionale zelluläre Komponenten degradiert und “verdaut” werden. Durch die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts zwischen dem Aufbau neuer und dem Abbau beschädigter und nicht mehr benötigter Zellkomponenten spielt der Prozess der Autophagie eine wichtige Rolle bei der zellulären Homöostase. Sie ist an zellulären Reparaturmechanismen beteiligt, trägt jedoch bei irreparablen Zellschäden auch zum Zelltod bei.
Autophagie wird durch die Kinaseaktivität von mTOR1 reguliert. mTOR1-Inhibition leitet die Bildung eines Autophagosoms ein, das anschließend mit einem Lysosom fusioniert und an der Zerstörung darin enthaltener degradierter Zellkomponenten mitwirkt. Autophagie ist ein nicht-apoptotischer programmierter Zelltod, jedoch unter Involvierung apoptotischer Mediatoren und Signalwege. Üblicherweise werden drei Formen der Autophagie unterschieden: Makroautophagie, Mikroautophagie und Chaperon-vermittelte Autophagie.


Unsere kanadische Partnerfirma StressMarq hat sich der Entwicklung innovativer Forschungsreagenzien für die Autophagie-Forschung gewidmet und produziert hochqualitative monoklonale und polyklonale Antikörper sowie Antikörperkonjugate, Proteine, Immunassays und Inhibitoren („small molecules“).


Ausgewählte Autophagie-Produkte von StressMarq:

SMQ-SPC-216A: Anti-LC3A Antibody
SMQ-SPC-217A: Anti-LC3B Antibody
SMQ-SPC-219D: Anti-p62 Antibody
SMQ-SIH-391: Bafilomycin A1


Weitere Informationen:

16.05.2017

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